Neben den Bookcases hat das
Englische DISPLAY CABINET tradtion. Cabinets. Kabinettschränkchen zur Aufbewahrung von Kostbarkeiten. Ursprünglich sehr klein, so daß man es auf andere Möbel stellte, oft mit Geheimfächern. Ab dem frühen 18. Jh. mit Glastüren als Vitrinen, in erster Linie damals für ostasiatisches Porzellan. Zur Georgianischen Zeit mit gesprengtem Giebelaufsatz (oft mit > Swan Neck Pediment), und die Gitterstäbe zwischen den einzelnen Scheiben mit gotisierter Spitzbogenform. Vielfach schöne Einlegearbeiten und auch bemalt. Im Edwardian gern nachgebaut, so daß die heute käuflichen Display Cabinets meist Edwardian sind.
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